Ein Test von proplay.de

Auf linuxforen.de bin ich auf einen Artikel gestoßen der um günstige vServer handelt und damit bin ich zufällig auf proplay.de gestoßen. Bei einem Preis von dem kleinsten vServer von 6EUR für 3 Monate kann man sich mal einen Spaß erlauben. Ich gehe an die Sache mit wenig Erwartungen und werde ein bisschen Berichtigen wie es dem Server oder meinen Nerven ergeht.

Nachdem ich meine Kundendaten (nach einem Arbeitstag) erhalten habe und das Erste mal eingeloggte war sah ich Nachrichten über Wartungsarbeiten  mit Uhrzeitangaben wo ich nicht entziffern kann ob die UTC, GMT oder GMT+6 sind. Ansonsten ganz schnell zusammengefasst auf den ersten Blick:

  • Debian 5.0 Minimal / Ubuntu LTS / Arch… (also viel Auswahl)
  • iptables input chain sieht sehr…. freizügig aus, aber wenigstens gibt es eine und man kann sie einfach bearbeiten (init script)
  • cool ein “RAC Interface” über ssh
  • snapshot backups für den vServer (leider nur ein snapshot jeden Monat, aber immerhin)
  • laut Webinterface habe ich keine native ipv6 Adressen – laut Anzeige aber schon! Notiz: Mail schreiben (noch keine Antwort nach Tagen…)
  • ich habe zwar eine Messageinbox, aber kann selber keine schreiben aus dem Webinterface (oder ich finde sie nicht)
  • FAQ ist anscheinend noch im Aufbau

Soweit kann ich sagen das es auf den ersten Blick ganz ordentlich aussieht, auch wenn noch nicht alle Funktionen im Webinterface funktionieren und ich meine ipv6 Adressen vermisse.

One thought on “Ein Test von proplay.de

  1. Ein vServer für 1,99 EUR und eine .de Domain für 3 EUR pro Jahr … es ist nur eine Frage der Zeit bis der pleite geht, im Webhosting Geschäft gilt seit Jahren der Grundsatz “you get what you pay for” und ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass Du ne amtliche Performance mit so nem Ding hast.

    Und wenn doch, dann bestimmt nur temporär, weil kaum Kunden drauf liegen auf der Kiste.

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